Über mich.

Hallo, ich bin Ralf Simon – Web Content Manager, Internet-Typ, Fußball-Fan, Musikgenießer und leidenschaftlicher Radfahrer aus Aachen. In diesem Beitrag möchte ich dir erzählen, wer ich bin, was mich antreibt und warum ich tue, was ich tue.
Last Update: 2. September 2026
Wer ich bin
Aufgewachsen in und am Rand von Bonn habe ich mich viele Jahre in der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) engagiert. Ehren- und hauptamtlich war ich von Orts- bis Europaebene unterwegs und habe dabei zahlreiche Erfahrungen sammeln können, die mein Leben bis heute bereichern. Studiert – aber nicht abgeschlossen – habe ich nach dem Abitur die Fächer Volkswirtschaftslehre und Katholische Theologie. Seit 1996 bin ich online und diese Faszination für das Digitale hat mich nie mehr losgelassen. Für über 60 Internet-Projekte zeichnete ich Anfang der 2000er-Jahre verantwortlich.
Seit 2002 arbeite ich als Web Content Manager und Webmaster beim Internationalen Katholischen Missionswerk missio e.V. in Aachen. Meine Welt dreht sich dort heute vor allem um TYPO3, Google Analytics 4, Google Tag Manager, SEO und AIO/GEO.
Technisch bin ich zu Hause in Linux Mint, WordPress, HTML und CSS. Ich hoste mehrere eigene Domains mit Blog und E-Mail-Postfächern bei einem großen und einem kleineren deutschen Anbieter und setze auf meinem privaten Notebook konsequent auf Open-Source-Software. Für mich ist das keine Ideologie, sondern eine praktische Entscheidung: Selbstbestimmung über meine Daten und meine Infrastruktur.
Was mich bewegt
Erstens: Technische Souveränität. Ich möchte verstehen, wie Dinge funktionieren – und sie selbst in der Hand haben. Ob Notebook-Konfiguration, Router-Einstellungen oder Vinyl & CD statt Streaming: Ich will nicht unnötig abhängig sein von globalen Multi-Playern oder Blackbox-Lösungen.
Zweitens: Datenschutz und Privatsphäre. In einer Welt, in der Daten zur Währung geworden sind, ist es mir ein Anliegen, verantwortungsvoll mit Informationen umzugehen – beruflich wie privat. Die DSGVO ist für mich kein lästiges Pflichtprogramm, sondern ein wichtiger Baustein für Vertrauen im digitalen Raum.
Drittens: Nachhaltigkeit. Mein Elektroauto (Renault R4e) und mein Pedelec (KTM Cento 10plus) sind mehr als nur Fortbewegungsmittel. Sie sind Ausdruck eines Lebensstils, der Ressourcen schont und bewusst konsumiert. Ich recherchiere intensiv, bevor ich kaufe – und bevorzuge regionale Anbieter, wo immer es geht.
Was mich interessiert
Wenn ich nicht am Computer sitze, bin ich draußen unterwegs. Radfahren mit dem Pedelec ist meine große Leidenschaft. Die Tour de France verfolge ich genauso gespannt wie die drei Fußball-Clubs VfB Stuttgart, Alemannia Aachen und CD Santa Clara.
Beim Lesen oder Podcast hören kann ich entspannen und zugleich interessante Impulse für Privat- und Berufsleben aufgreifen.
Vor allem im Frühjahr bin ich begeisterter Bird Watcher, wenn die Vögel im Gebüsch an der Terrasse ihr Nester beziehen und brüten. Vogelbeobachtung bedeutet für mich: Innehalten, hinschauen, die Natur wahrnehmen.
Das passt gut zu meinem zweiten Hobby: Vinyl. Ich sammle ausgewählte Schallplatten und höre Musik – vor allem BAP, die Kölner Rockband um Wolfgang Niedecken. Das ist ein Stück Heimat, bin ich doch im geografischen Viereck von Eifel, Bonn, Köln und Aachen aufgewachsen.
Außerdem koche und reise ich gerne; sowohl in Europa, wie auch innerhalb von Deutschland: zu BAP-Konzerten (inzwischen weit über 100!), auf Konferenzen, zu Wochenendtripps und natürlich auch in den Urlaub.
Ja, das klingt nach viel – aber genau das macht das Leben interessant.
Was mich leitet
Wenn ich meine Entscheidungen begründen müsste, wären das meine Leitplanken:
- Offenheit: Open Source, dezentrale Plattformen, transparente Prozesse, Ehrlichkeit.
- Verantwortung: Datenschutz, Nachhaltigkeit, bewusster Konsum.
- Qualität: Gründlichkeit, Dokumentation, effektive Lösungen.
- Regionalität: lokale Anbieter, kurze Wege, Gemeinschaft stärken.
- Weiterbildung: Neugier, Lernbereitschaft, Austausch.
Warum dieser Blog?
Ich schreibe, um zu teilen: „sharing is caring“. Was ich lerne, was ich ausprobiere, was funktioniert – und was nicht. Vielleicht hilft es dir. Vielleicht inspiriert es dich. Vielleicht starten wir ein Gespräch.
Ich bin kein Influencer. Ich bin ein Macher. Ein Tüftler. Jemand, der Dinge verstehen und dann umsetzen möchte.
Wenn du Fragen hast, schreib mir oder kommentiere unter den passenden Blogbeitrag. Ich freue mich auf den Austausch!