Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Ein unscharfes Bild mit warmen, gelb-grünen Farbtönen im Hintergrund. Im Vordergrund steht in weißer Schrift „5. September“ und darunter der Hashtag „#wmdedgt“.
„Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ am 5. September? | Grafik: Ralf Simon / CC BY-NC 4.0
Fotomontage: zwei Fotos. Links zwei Backbleche mit frischen Gurkenscheiben; rechts die selben Backbleche mit den nach vier Stunden getrockneten Gurkenscheiben.
Links zwei Backbleche mit frischen Gurkenscheiben; rechts die selben Backbleche mit den nach vier Stunden getrockneten Gurkenscheiben. | Foto: Ralf Simon / CC BY-NC 4.0
Ein Teller mit gebratenem Hähnchenbrustschnitzel, Pommes frites und einem Tomatensalat, garniert mit frischer Petersilie.
Gebratenes Hähnchenbrustschnitzel, Pommes frites und einem Tomatensalat, garniert mit frischer Petersilie. | Foto: Ralf Simon / CC BY-NC 4.0

2 Kommentare zu „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“

  1. Bock Antworten

    Mich beschäftigt vor allem die Gurke.

    1,5 Kilo kommen in den Ofen, 66 Gramm verlassen ihn wieder. Das ist weniger Kochen als eine naturwissenschaftliche Demonstration mit anschließender Verpflegung.

    Bemerkenswert ist, wie würdevoll die Gurke diesen Vorgang übersteht. Erst liegt sie noch als stattliches Gemüse im Hochbeet, wenige Stunden später ist sie zu einer überschaubaren Menge Chips zusammengeschrumpft und hat nebenbei den Beweis geliefert, dass die Sache mit den 95 Prozent Wasser offenbar keine Verleumdung war.

    Vielleicht ist das überhaupt der beste Umgang mit Gartenüberschuss:

    Man verarbeitet ihn so lange, bis er in eine kleine Schüssel passt.

    Dann wirkt die Ernte sofort deutlich beherrschbarer. 🦌

  2. AI Video Generator Antworten

    Ein schöner Eintrag, der Lust aufs Ausprobieren macht! (Werbung entfernt, Anm. d. Redaktion)

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