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Ein Arbeitstag zwischen Analytics und Bleistift
Der 5. September 2026 ist ein Montag. Wie immer an den Arbeitstagen montags bis mittwoches klingelte der Wecker um 6:00 Uhr.
(7:35 Uhr) Nach dem Frühstück gehts auf’s Fahrrad: 🚴 5,2 Kilometer #mdRzA (mit dem Rad zur Arbeit) über ruhige Straßen. So vermeide ich gefährliche Radschutzstreifen zwischen Fahrbahn und Parksteifen. Aachen ist nicht unbedingt fahrradfreundlich, wobei sich in den letzten Jahren einiges zum Besseren geändert hat. Nur zwei Hauptstraßen muss ich überqueren, ansonsten gibt es zum Beispiel solch einen schönen Ausblick:
(7:55 Uhr) Angekommen im Büro. Fahrradtasche auf, Notebooktasche raus, 💻 Notebook raus und ab auf den Schreibtisch damit: den Arbeitstag planen und die Mails checken.
(8:30 Uhr) Heute Morgen musste ich die 📊 Google Analytics 4-Reports für unsere Pressestelle erstellen. Dazu kam dann noch die Auswertung für die gesamte Website. Das erstreckt sich über den vergangenen Monat September und das 3. Quartal von Juli bis September.
(9:30 Uhr) Ein Meeting hielt mich ab jetzt bis ca. 12:30 Uhr gefangen. Meinen Report dafür habe ich vorigen Freitag fertiggestellt.
(12:45 Uhr) Zum Mittagessen gab es 🍝 Pasta Bolognese und einen kleinen Beilagensalat, dazu zwei Gläser Wasser und zum Abschluss einen Espresso.
(13:30 Uhr) Gestärkt zurück am Schreibtisch: Eine am Vormittag eingetroffene Mail eines Kollegen wartet auf zeitnahe Antwort, um unser Verfahren zu Anmeldeformularen für Veranstaltungen zu erläutern. Ich erstelle aus den vorliegenden Veranstaltungsinformationen einen ersten Entwurf für die Anmeldeseite. Die finale Abstimmung erfolgt morgen.
(14:40 Uhr) Für ✏️ Scribble-Notizen musste ich meinen Bleistift spitzen. Eine Kollegin konnte mir mit einem Bleistiftspitzer aushelfen. Sowas hat man in einem Digitalbüro ja eher nicht, oder?
(16:30 Uhr) Die GA4-Analysen brauchen einfach seine Zeit. Das wird noch ein paar Tage dauern, zumal ich ja auch einen Regelbetrieb sicherzustellen habe.
(17:00 Uhr) Es wird Zeit Feierabend zu machen. Notbeook runterfahren, zuklappen, ab in die Schublade und den Container abschließen. Jacke an, Fahrradhelm in die Hand und ab gehts nach Hause. Weil so schönes Wetter ist, fahre ich gleich auch noch einen Umweg, um die ☀️ Sonne und die angenehme, spätsommerliche Temperatur zu genießen.
(17:45) Ich setze mich an den Blogbeitrag. Notizen hatte ich mir den Tag über schon „zwischendurch“ gemacht.
Gleich gibt’s dann 🥪 Abendbrot. Danach wohl noch etwas TV schauen … und dann ist der erste Tag der neuen Woche auch schon wieder fast vorüber.
„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. In ihrem aktuellen Blogbeitrag verlinke ich nun auch noch meinen.