Der 5. November 2026 ist ein Donnerstag. Wie immer an den Homeoffice-Arbeitstagen donnerstags und freitags klingelte der Wecker um 6:45 Uhr.
(7:40 Uhr) Frühstück
(8:00 Uhr) Nach dem Frühstück sitze ich im Homeoffice am Schreibtisch. Das Basissetting besteht aus dem Dienstnotebook, einem großen Flachbildschirm, Tastatur und Maus. Vor mir liegen außerdem mein Smartphone, Kopfhörer, eine HDD (Festplatte) In-Ears und ein Bluetooth-Lautsprecher.
Im Laufe des Vormittags widme ich mich zu allererst den Analysen, die ich aus den unterschiedlichen Reports aus Google Analytics 4 erstelle. Diese kommentiere ich und verteile sie über den dienstlichen Sharepoint an die für die jeweiligen Bereiche fachlich zuständigen Kolleg:innen. Insgesamt sechs analytische Reports finden so am Vormittag den Weg zu ihren Leser:innen.
(10:00 Uhr) kurze Kaffeepause … es gibt wieder ein Schlückchen aus der oben abgebildeten Tasse. ☕
(12:15 Uhr) Zeit für die Mittagspause. Meine Frau hat Hackfleischbällchen mit Kartoffeln und Blumenkohl-Lauch-Gemüse gekocht.
(13:00 Uhr) Zurück am Schreibtisch kümmere ich mich jetzt um die am Sonntag erscheinende vierte Folge des missio-Podcasts „Echt. Unglaublich!“. Die Produktion gemeinsam mit DOMRADIO.DE läuft aus meiner Sicht sehr gut, weil die zu veröffentlichenden Inhalte alle rechtzeitig vorliegen, sodass ich es Stück für Stück sauber für Sonntagfrüh, 6:00 Uhr, vorbereiten kann.
(15:45) Fertig mit Google Analytics. Insgesamt 10 Analysen habe ich auf Basis von ca. 25 GA4-Reports verfasst. Jetzt habe ich mir eine Kaffeepause verdient. Dazu gibt es einen frischen Weckmann. 😋
(16:10) Nun endlich ein genauerer Blick in die Mailbox: Uff, da hat sich ganz schön was angesammelt heute. Mails sichten, sortieren und nach Dringlichkeit abarbeiten. Morgen habe ich mehr Zeit und kann hoffentlich die weiteren Mails abarbeiten.
(17:15 Uhr) Ich mache eigentlich immer pünktlich Feierabend. Heute mit ein wenig Überhang.
Ich bastle noch an meinem Blog, denn es gefällt mir nicht, dass die Mastodon-Posts mit einem Zeitversatz von einer Stunde angezeigt werden. Das php-Skript will noch nicht so, wie ich will. Da kümmere ich mich dann später mal drum.
(18:40 Uhr) Abendessen.
(19:15 Uhr) Zuerst schauen wir das Ende der heute-Nachrichten im ZDF.
Ein schönes Ritual hat sich bei uns für die Donnerstagabende „eingeschlichen“: Wir schauen zuerst den Notruf Hafenkante. Darauf folgen direkt die Bergretter. Wenn der TV-Abend dann beendet wird, decken wir noch den Tisch für’s Frühstück und gehen anschließend auch langsam Richtung Badezimmer und Bett. Der Wecker klingelt ja morgen früh wieder um 6.45 Uhr.
„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” hat Frau Brüllen in 2013 zum ersten Mal gefragt. In ihrem aktuellen Blogbeitrag verlinke ich nun auch noch meinen.